Meekakitty

Kredenzt von ginjiblog am 29. Juli 2010 | Deponiert unter Musik, Videos


Kawai of se däi: Meekakitty, die eigentlich für ihre Youtub-Laber-Videos bekannt ist, hat jetzt auch mal ein Musikvideo gemacht. Die Kontaktlinsen machen mir Angst.

Grum

Kredenzt von ginjiblog am 28. Juli 2010 | Deponiert unter Musik, Videos


Hörenswert of se däi: Grum mit Through the Night. Das Video ist besonders frisurentechnisch ein Hingucker. Ist übrigens auch mit in der ginjiTube-Rotation.

Schreivase

Kredenzt von ginjiblog am 28. Juli 2010 | Deponiert unter Wissen, Yay

Na, gestresst? So richtig angepisst von allem? Also ich meine so richtig total am Ausflippen? Tja – laut fluchen und schreien hilft. Allerdings hilfts nicht beim Verbessern der Beziehung zu seinen Nachbarn oder Kollegen im Nebenbüro. Doch es gibt eine bessere Lösung, als seinen Ärger herunterzuschlucken.

Sakebi no Tsufu

Für umgerechnet ca. 45 Euro könt ihr euch (leider nur in Japan) diese Schreivase bestellen. Sie ist aus Plasik und soll alles, was in sie reingeschrien wird, auf ein flüsterleises Niveu bringen. Gleichzeitig sieht sie wie ein perverses Sexspielzeug aus – was will man mehr?

ginjiTube

Kredenzt von ginjiblog am 27. Juli 2010 | Deponiert unter Musik, Pro domo, Videos

Es gibt mal wieder ein Update auf ginjiTube – dem ginjiblog Musik-Kanal. Diesmal sinds vier kommerzige Dance-Tracks.

Sodom und Gomorrha

Kredenzt von ginjiblog am 25. Juli 2010 | Deponiert unter Musik, Wissen

Herman vs. Loveparade
Eva Herman (ja genau die) kotzt sich über die Loveparade aus.

Im Sinne von “alles aggresive, drogensüchtige Triebtäter”. Die Musik darf nicht mehr als solche bezeichnet werden, wenn es nach ihr geht (vielleicht geht ja noch entartete Musik?). Fehlt nur, dass sie noch erwähnt, es sei deshalb gar nicht schade um die Opfer der Massenpanik am 24. Juli. Vermutlich hat sie gestern “Wenn die Musi spielt” im ZweitenDeppenFernsehn geschaut. Sowas ist brav. Alkohol (wie in Bier) ist keine Droge und a gscheide Watschn hat noch kann gschadt… Gut, dass es noch soetwas wie hermansche Beschaulichkeit in dieser grausamen Welt gibt. Hier gehts zum Artikel.

Update:
Abgesehen davon, dass ich ihr etwas zugestanden habe, was sie nicht hat (nämlich ein “r” und ein “n” in ihrem Namen), hat Fr. Herman jetzt ein Statement zu ihrem gestrigen Text online gestellt. Sie hat einen Traum von einer freieren, besseren, toleranteren Welt – Amen! Naja, wenn die wirklich mal kommt, kann sie ja nur hoffen, mit ihrer Intoleranz noch einen Platz in ihr zu finden. Vielleicht ist das aber auch alles nur wieder eine gelungene PR-Aktion, um mit polarisierenden Meinungen ins Gespräch zu kommen. Hier gehts zum Artikel.

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